Der Burmester-Kurvensatz ist ein mehrteiliges Kurvenlineal (meist 3 Teile) mit unterschiedlich stark gekrümmten Kanten. Er wird verwendet, um Kurven zu zeichnen, die keinem einfachen Kreisbogen folgen und daher mit einem Zirkel nicht darstellbar sind – z. B. bei technischen Konstruktionen mit unregelmäßigen Übergängen. Benannt ist er nach dem deutschen Ingenieur Ludwig Burmester, der das Prinzip Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte.
Wie du den Kurvensatz konkret einsetzt, zeigen wir dir Schritt für Schritt im Ratgeber Zirkel und Kurvenlineal richtig verwenden.





